Häufiges Wasserlassen? Schmerzen beim Urinieren? Fieber? Impotenz und Libidoverlust? All das sind Symptome, die auf eine Prostatitis hinweisen können. Im Verlaufe dieses Artikels werden Sie erfahren, was Prostatitis ist, wie wir sie abgrenzen und vor allem, wie man ihr vorbeugt und bereits vorhandene Symptome lindert.

Die Prostata ist eine Drüse, die zum männlichen Fortpflanzungssystem zählt. Sie liegt direkt unter der Blase vor dem Dickdarm. Sie hat die Größe einer Kastanie und ihre Hauptaufgabe liegt darin, die Flüssigkeit zu produzieren, die einen Großteil des Spermas ausmacht.

prostatitis

Prostata-Erkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen bei Männern.  Sie machen sich unter anderem durch Schmerzen im Beckenbereich, Probleme beim Urinieren und sexuelle Funktionsstörungen bemerkbar.

Die häufigsten Prostata-Erkrankungen sind die benigne Prostatahyperplasie, Prostatakrebs und Prostatitis.

PROSTATITIS

Eine Prostatitis ist eine Entzündung und Schwellung der Prostata, die mit Schmerzen im unteren Bauch- und dem Genitalbereich einhergeht. Auch Schmerzen und Probleme beim Wasserlassen sowie erektile Dysfunktion können auftreten. Im Gegensatz zu Prostatakrebs, der üblicherweise bei älteren Männern auftritt, betrifft die Prostatitis alle Altersgruppen. Mehr als 2 Millionen Fälle von Prostatits werden weltweit jedes Jahr diagnostiziert.

normal prostata und prostatitis

ES GIBT 4 FORMEN VON PROSTATITIS

  1. Akute bakterielle Prostatitis

Diese Form wird durch das Auftreten bestimmter Bakterienarten, beispielsweise Escherichia coli, verursacht.

Bei dieser Art von Prostatitis dauern die Symptome bis zu 3 Monate an, sie treten selten auf und äußern sich dann plötzlich und stark. Symptome einer akuten bakteriellen Prostatitis sind Fieber, starke Schmerzen im Unterbauch, im Rücken und im Perineum sowie häufiger Harndrang und schmerzhaftes Wasserlassen. Retention/Harnverhalt (Unfähigkeit zu urinieren) tritt ebenfalls häufig auf. Die schwerwiegendste Komplikation einer akuten bakteriellen Prostatitis ist die Sepsis. In 5 bis 10 % der Fälle geht eine akute Prostatitis in die chronischen Form über.

  1. Chronische bakterielle Prostatitis

Wie bei der akuten bakteriellen Prostatitis wird die chronische bakterielle Prostatitis durch das Auftreten bestimmter Arten von Bakterien wie Escherichia coli verursacht. Die Entzündungssymptome halten länger als 3 Monate an. Außerdem manifestiert sich die Krankheit in längeren asymptomatischen Perioden, nach der die Symptome erneut auftreten. Die Symptome der chronischen bakteriellen Prostatitis sind milder als die einer akuten bakteriellen Infektion und äußern sich in Schmerzen oder Druck im Bauch, Rücken, Perineum und Leistengegend sowie häufigem, schwierigem und nächtlichem Wasserlassen, Brennen und dem Auftreten eines schwachen und unterbrochenen Urinstrahls sowie sexuellen Funktionsstörungen, insbesondere Impotenz, Libidoverlust und schmerzhafter Ejakulation.

  1. Chronische Prostatitis / chronisches Beckenschmerzsyndrom

Die Ursachen dieser Prostatitis-Form bleiben häufig unbekannt.

Die chronische Prostatitis bzw. das chronische Beckenschmerzsyndrom machen 80 bis 90 % aller Fälle von Prostatitis aus. Die Symptome sind vielfältig, manifestieren sich jedoch am häufigsten in Schmerzen im Bereich der Genitalien, des Afters sowie des Rektums, Schmerzen im gesamten Becken, Schwierigkeiten beim Wasserlassen mit einem schwachen und unterbrochenem Urinstrahl, dem Auftreten einer sexuellen Funktionsstörung, die sich normalerweise in schmerzhafter oder vorzeitiger Ejakulation und Impotenz manifestiert. Die Symptome sind innerhalb eines Zeitraums von 6 Monaten mindestens 3 Monate lang vorhanden.

  1. Asymptomatische entzündliche Prostatitis

Die asymptomatische entzündliche Prostatitis macht 10 % aller Prostatiden aus. Die häufigsten Ursachen sind Infektionen mit Chlamydia trachomatis und Ureaplasma urealyticum. Es handelt es sich um eine asymptomatische Entzündung, die am häufigsten als Zufallsdiagnose gestellt wird, wenn Entzündungszellen im Urin festgestellt werden, obwohl ursprünglich aufgrund einer anderen Erkrankung, beispielsweise Unfruchtbarkeit, Untersuchungen durchgeführt wurden.

BEHANDLUNG

Die Behandlung variiert und hängt von der Ursache ab. Die häufigsten Behandlungsmethoden sind:

– Antibiotika-Therapie

– Alpha-Rezeptorblocker

– Natürliche Nahrungsergänzungsmittel (REGEN50)

– Körpertemperatur senken

– Ruhe

– Hydrierung

Im seltenen Fall eines Prostata-Abszesses wird ein operativer Eingriff erforderlich.

Die Aufrechterhaltung eines gesunden Lebensstils trägt zur Erhaltung der Gesundheit der Prostata bei und umfasst:

– Alkohol, Koffein, scharfes Essen und Zigaretten vermeiden

– Regelmäßiger Sport/Bewegung

– Erhalten eines gesunden Körpergewichts

– Stress vermeiden

– Ausreichende Wasserzufuhr

Wenn die Symptome einer Prostatitis auftreten, ist es wichtig, sie nicht zu ignorieren und einen Arzt zu konsultieren.

Die Natur als Verbündeter bei der Behandlung von Prostatitis

Die Natur und ihre entzündungshemmenden Wirkstoffe haben sich als außerordentlich erfolgreich bei der Vorbeugung und Linderung der Symptome einer Prostatitis erwiesen. Daher wird Männern empfohlen, natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie REGEN50 einzunehmen, da diese reich an nachgewiesenen wirksamen Inhaltsstoffen sind. Dazu zählen:

– Sägepalme

– Brennnesselwurzelextrakt

– Kürbiskerne

– Tomatenextrakt

– Vitamine C, E und B6

– Zink

Es gibt verschiedene natürliche Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt, die als natürliches Hilfsmittel im Kampf gegen Prostatitis angeboten werden. Es ist jedoch wichtig, die darin enthaltenen Inhaltsstoffe und deren Verhältnis zu verstehen, um ein Qualitätsprodukt auszuwählen.

Produkte, die sich aufgrund ihrer Inhaltsstoffe und Zusammensetzung als außerordentlich wirksam erweisen haben, sind REGEN50 und REGEN50 STRONG.

Weitere Informationen zu Inhaltsstoffen, Wirkweise, Anwendung sowie wie und wo Sie REGEN50 und REGEN 50 STRONG kaufen können, finden Sie auf der offiziellen Anbieterwebsite.

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